Sie möchten sich beruflich weiterentwickeln, wissen aber noch nicht genau, wie Sie das angehen sollen?

In unserem Cross-Mentoring-Programm finden Sie die ideale Unterstützung – durch die Arbeit mit einem persönlichen Mentor/einer persönlichen Mentorin, durch das Begleitprogramm, den Austausch mit anderen Mentees und den Zugang zum Netzwerk.

Gerne besprechen wir mit Ihnen Ihre Überlegungen und klären, was Ihnen das Mentoringprogramm bieten kann. Wichtig ist lediglich, dass Sie bei einem Unternehmen aus der Region beschäftigt sind und Ihre Karriere in die Hand nehmen wollen.

Beim Mentoring haben Sie die Chance, die Themen zu bestimmen - ein festes Curriculum gibt es nicht. Vielleicht möchten Sie mehr Sicherheit und Kompetenz in bestimmten Situationen entwickeln? Oder eine andere Funktion übernehmen? Oder als Führungskraft Ihren Arbeitsalltag reflektieren und sich austauschen? Im Mentoring haben alle beruflichen Fragen Platz.

Beim Mentoring haben Sie einen vertrauten und unterstützenden Begleiter auf Zeit.

Bitte beachten Sie diesen Hinweis:

Wenn Sie über Ihr Unternehmen an dem Mentoringprogramm teilnehmen, benötigen wir die Anmeldung Mentee UND die Anmeldung Unternehmen.

Wenn Sie in einem regionalen Unternehmen beschäftigt sind und das Mentoring selbst zahlen, benötigen wir die Anmeldung selbstzahlende Mentee.


„Zwischen den Gesprächen arbeitet man an sich, man denkt viel drüber nach. Es ist gut, dass es ein Jahr dauert, diese Zeit braucht man auch für eine Selbstveränderung."


„Mit dem Mentoring konnte ich meinen Arbeits- und Aufgabenbereich klärt und mich mit größerem Selbstbewusstsein besser durchgesetzt. Das Mentoring hat mir viel Sicherheit gegeben."


„Mit dem Mentor habe ich konkrete Konfliktsituationen durchgesprochen. Er hat mir eine andere Perspektive auf Konflikte angeboten; durch den Perspektivwechsel in anderen Positionen konnte ich die Themen neu eingeschätzt. Er hat mir viele brauchbare und praktische Tipps gegeben."

Mentoring und Coaching haben viele Gemeinsamkeiten, es gibt aber auch deutliche Unterschiede.

Mentees oder Coachees sind Menschen, die Unterstützung, Feedback und Austausch zu ihren beruflichen Themen wünschen. Die Gespräche sind vertraulich, wertschätzend und bestärkend. In beiden Settings werden Gesprächsführung, Tools als Klärungshilfe oder Instrumente aus der Beratung eingesetzt.

Der entscheidende Unterschied liegt in der Rolle des Mentors/der Mentorin bzw. des Coaches. Der Mentor/die Mentorin ist der Mentee in der Regel an Erfahrungen voraus und ist häufig auch älter. Allerdings gibt es auch Reverse Mentoring, bei dem Junge Ältere unterstützen, z. B. in der Anwendung innovativer Tools.

Ein zweiter Unterschied besteht darin, dass die Mentoren von sich erzählen, ihre Erfahrung teilen und die Mentees evtl. auch in ihren beruflichen Kontext oder ihr Netzwerk mitnehmen.

Der Coach verhält sich an dieser Stelle weniger persönlich. Die Erfahrungshintergründe des Coaches spielen fachlich eine Rolle, werden aber nicht unbedingt als solche thematisiert.

Ein dritter wichtiger Unterschied ist die Auftragsgestaltung. Wenn ein Unternehmen ein Coaching beauftragt, dann erfolgt die Themenstellung und die Zielrichtung gemeinsam mit dem Mitarbeitenden und dem Coach. Im Mentoring bekommt der Mentor/die Mentorin ihren Auftrag von der Mentee. Selbstverständlich besprechen Chef und Mitarbeitende die Anlässe für das Mentoring, und die Mentoren erfahren natürlich, worum es geht, die Themen aber kommen ausschließlich von der von dem Mentee. Die Chefs der Mentes geben keine Aufträge an die Mentorinnen und Mentoren.  

Und noch ein Unterschied: Coaching kostet i. d. R. Geld. Das Mentoring läuft - je nach Programm - als ehrenamtliche Unterstützung für die Mentees.

Reden, fragen, reflektieren. Das Mentoringprogramm lebt von der Kommunikation und der Reflexion beruflicher Fragestellungen aus Ihrem Alltag. Sie bestimmen die Themen. Seien Sie offen und neugierig und nutzen Sie die Gelegenheit zur persönlichen Entwicklung.

Der Erfolg des Mentorings ist eng verknüpft mit möglichen Veränderungen für die Mentee im Unternehmen. Je nach Anlass für das Mentoring kann es intern zu einer wachsenden Sicherheit führen, eine neue Aufgabe bringen, nützlich sein bei der Klärung von Schwierigkeiten oder auch Karriereperspektiven eröffnen.

Die Mentorinnen und Mentoren sind erfahrene Führungskräfte aus Unternehmen der Region. Personen, die unterschiedliche berufliche Stationen durchlaufen, Stellen und Aufgaben gewechselt und ihr eigenes Profil entwickelt haben. Sie sind versiert in Führung und Kommunikation und freuen sich auf einen intensiven Austausch mit den Mentees. Sie teilen ihre Erlebnisse und Geschichten, erwarten aber nicht, dass die Mentees ihnen nacheifern. Für uns sind sie ehrenamtlich im Einsatz und sehr wichtige Partnerinnen und Partner.

Beim Matching der Tandems schauen wir sehr sorgfältig, ob es passt. Wir achten besonders auf die Themen und Wünsche der Mentees und auf die Erfahrungen und Kompetenzen der Mentorinnen und Mentoren. Die Chemie zwischen den beiden Tandempartnern können wir aber nicht beeinflussen. Wenn Sie in den Mentoringprozess einsteigen, werden Sie schnell merken, ob es passt und Sie sich beide gut mit diesem Kontakt fühlen.

Wenn Sie den Eindruck haben, dass sie keine stabile und freie Arbeitsbeziehung aufbauen können, dann melden Sie sich bitte. Im ersten Schritt versuchen wir zu klären, was gerade stört. Vielleicht ist es durch ein moderiertes Gespräch zu lösen und zu verändern. Falls nicht, ist das kein Beinbruch, sondern Anlass für einen Wechsel. Wir versuchen diesen Wechsel schnell zu ermöglichen und ein neues Tandem zu bilden.

Natürlich ist es wunderbar, wenn die Tandempartner zueinander passen und der Kontakt leicht und flüssig läuft, sich beide mögen und gut harmonieren. Andererseits ist das Mentoring ein Programm für berufliche Entwicklung. Für eine gute Beziehung zu arbeiten, auch wenn es hakt, kann ein Teil eben dieser Entwicklung sein.

Kann sein, muss aber nicht. Wenn sich alle - Mentee, Unternehmen und Mentor/Mentorin - einig sind, dass sie sich kennenlernen wollen, ist das selbstverständlich möglich. Bitte geben Sie uns vorher Bescheid, ggf. können wir die Gespräche moderieren.

Es bleibt aber dabei, dass die Mentoren weder einen Beratungsauftrag vom Unternehmen erhalten noch ihm Erklärungen oder Einblicke schuldig sind. Transparenz und Klarheit sind für die unterschiedlichen Rollen im Mentoring unabdingbar.

Vielfältig und hoffentlich abwechslungsreich für Sie. Den Rahmen bilden Auftakt und Abschluss.

Geplant sind drei ganztägige Workshops für die Mentees zu beruflichen Themen: Kommunikations- und Moderationskompetenz, Projektmanagement, Konflikte und Konfliktlösungen sowie Karriereentwicklung. Die Themen entwickeln wir begleitend zu den Jahrgängen; dabei achten wir darauf, was gerade wichtig für die Gruppe ist.

Vorbereitungstermine stimmen die Mentees und die Mentorinnen und Mentoren auf das Programm ein – auch ihre Rollenvorstellungen kommen hier zur Sprache. Während des laufenden Jahrgangs finden Reflexionstermine nur für Mentees statt. Da bekommen Sie mit, wie es den anderen Mentees ergeht, können ihr Netzwerk erweitern und lernen von anderen Fragestellungen.

Ein großer Netzwerktermin mit allen Beteiligten und einem interessanten Themenschwerpunkt rundet das Jahr ab.

Vielfältig und hoffentlich abwechslungsreich für Sie. Den Rahmen bilden Auftakt und Abschluss.

Parallel zum Mentoringprogramm starten wir im Frühjahr 2023 mit dem Netzwerk „Mentoring vernetzt“.

Das Besondere am Mentoring ist das persönliche Lernen im Kontakt. Auf dieser Basis werden wir mit unseren Partnern Workshops für Führungskräfte anbieten, die diese in ihrer Rolle bestärken sollen. Für Unternehmen bieten wir ein Forum zu Personalentwicklungsthemen an und für Mentoren und Mentorinnen schaffen wir eine Gelegenheit zur Reflexion.